Neulich bei geschäftsreisendens: „Hey, du bist in der stadt?! Komm doch heut zum abendbrot vorbei. Dann machen wir schnell ein bisschen pasta.“

Genau.

Einfach schnell pasta in den topf hauen. Es wurden frische selbstgemachte mit radiccio und pancetta gefüllte ravioli mit einer walnuss-pistazien-buttersauce. Das ganze dauerte alles in allem 3 stunden, aber es war zeit wohlgespendet. Das ergebnis war sowohl sehr sehr lecker als auch lehrreich. Seit heute hab ich eine eigene pastamaschine.

Ohne so eine maschine geht gar nichts. Ich meine, es geht schon ohne, aber das ist für einsiedler mit richtig viel geduld und spucke. Und übung.

Auch hier empfiehlt sich das beim ersten mal mit jemandem zusammen zu machen der das schon mal gemacht hat, weil man sich dann viel ärger, mühe und entäuschung sparen kann beim ersten mal.

Zum teig: Da gibt es ungefär so viele varianten zu wie menschen unter der sonne. Mehl und oder hartweizengries, bei bedarf eier, eventuel wasser und vielleicht ein wenig olivenöl. Es gibt leute die tun da salz rein, andere lehnen das vehement ab. 100gr mehl bzw. hartweizengries pro person ist gut. Pro 300 gr mehl ein ei. So in entwa. Erfahrung macht den meister wahrscheinlich.

Das geheimnis ist die rollen der maschine immer gut mit trockenem hartweizen oder mehl bestreit zu haben. Wenns anfängt zu kleben ist hängen im schacht.

Wenn man dann noch den füllaufsatz hat, kommt bei erfolg alles so raus:

Lecker!

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