Der Herr E besitzt ein neues Mobilofon, das neben vielen anderen Dingen tatsächlich auch telefonieren kann. Zu den Gimmicks gehört, dass das kleine Teil auch Bilder machen kann. Solche:

Irgendwie nicht schlecht, dafür dass es ein Handybild ist, aber irgendwie auch nicht ganz richtig. Aber es soll für heute reichen um einen Eindruck zu erzeugen.

Eigentlich hatte ich die Suppe gemacht, um sie mit der Frau Mutter und Little Sister am See zu verspeisen, aber es war noch genug über, um damit ein wenig Herrn E zu füttern.

Kalte kartoffelsuppe

Reicht für 4

4 Stengel Zitronengras, eher dicke
1/2 Bund Koriander (ca. 50g, wer es genauer wissen will)
4 Frühlungszwiebeln in Ringen
Butter
2 mittlere, gehackte Zwiebeln
300g neue Kartoffel geschrubbt und in Würfeln
150ml Milch
Salz, Pfeffer

Als erstes beim Koriander in Blätter und Stengel trennen, beides hacken und aufheben. Beim Zitronengras die äußeren Blätter abmachen und zu den Korianderstengeln tun. Den Rest in feine Ringe schneiden.
Korianderstengel und äußere Zitronengrasblätter zusammen mit 850ml Wasser aufsetzen, ein wenig salzen und zugedeckt etwa eine halbe Stunde köcheln lassen.

Butter in einem größeren Topf schmelzen lassen, gehackte Zwiebel, Kartoffel und Zitronenras dazugeben. Zugedeckt etwa 10 Minuten auf geringer Hitze anschwitzen. Nun die Brühe durch ein Sieb dazugeben. Dann Milch und 2/3 des Korianders hinein, etwa 25 Minuten leise simmern lassen.
Pürieren, abkühlen lassen. Die Suppe schmeckt richtig kalt am besten.
Mit Zitronenscheibchen, Eiswürfel, Koriander und Frühlingszwiebel in Tellern arrangieren.

Sommeressen.
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