Ich habe ein weiteres Kochbuch erworben:

Ich koche gern und ich mache Yoga. Allerdings gebe ich mich eher Ashtanga hin, als Sivananda. Ich finde Sivananda doch deutlich esoterisch verstrahlter als Ashtanga.
Das Kochbuch hat einige sehr schöne Rezepte (ein paar werde ich nie austesten), man muss nur die Ideologie weglassen.

Eine vegetarische Ernährung macht den Verstand aktiv, subtil und scharf. Die vegetarische Ernährung ist dem erhabenen Denken und der Konzentration auf das Göttliche in hohem Maße förderlich. Sie schenkt eine größere Vitalität als eine Ernährung mit tierischen Nahrungsmitteln
Swami Sivananda

Wie gesagt, das ist in meinen Augen Unsinn, aber wenn aus dem Buch drei gute Curries, zwei Suppen und vier Nachtische kommen, soll das mal reichen.
Und es sind nicht nur indische/indisierte Rezepte dabei, auch klassische europäische Gerichte haben ihren Platz gefunden. Natürlich komplett frei von Fleisch, Fisch und Ei. Das sind in deren Augen Ih- Bestandteile, die lediglich den Körper vergiften.
Aber Milchprodukte werden fleißig eingesetzt.
Und ich finde es ganz sympathisch, dass am Ende des Buches Menüvorschläge gemacht werden, nach Ländern zusammengestellt (das italienische Menü, das indische, das mexikansiche…)

Jut, mal sehen, ob ich demnächst was hieraus verblogge.

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