Da es nun unwiderruflich kalt, nass und winterig geworden ist, braucht es wärmende Suppen.

Dr R hat mir neulich erklärt, Rote Beete sei eines der am meisten unterschätzten Gemüse. Und da meine allererste Reaktion: Igitt! Rote Beete! war, kann da wohl was dran sein. Ich musste nämlich feststellen, dass die eigentlich sehr gut schmeckt. Wenn sie weder in fiesen Essig eingelegt ist noch völlig totgekocht wurde.

Für den Anfang in der Schummler-Variante:

Rote Beete Suppe

500g vorgegarte Rote Beete, in Würfeln
600 ml Gemüsebrühe
1 Rote Zwiebel, in feinen Halbringen
Butter
2 Zimtstangen
Zesten von 1 Bio-Orange
ca. 3 EL frische Minze

Die Zwiebel auf niedriger Flamme glasig dünsten, bis sie süß ist. Das dauert ca. 10 Minuten.
Zimtstangen und Rote Beete dazu, 2 Minuten mitrühren. Brühe angießen, aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen.
Zimt rausfischen, Suppe pürieren und Zesten unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Immer ein wenig Minze in die Teller geben und dann Suppe rauf.

Wärmt und bringt Weihnachtsstimmung.

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