Gestern tagsüber. Ein Anruf von Herrn E, ob ich denn nicht abends vorbeikommen wolle, er selber und der junge Herr E seien krank und bräuchten ein Abendessen.
Das mache ich grundsätzlich ja gern, aber er hat sich zielgerichtet den Tag ausgesucht, an dem ich aus dem Büro zum Wasserhüpfen (Aquafitness) stürze. Danach isses zu spät zum Einkaufen. BLeibt also nur auf dem Wege vom Rad zu springen und schnell was einzuholen. Und es muss … wie heißt das noch? Schonkost sein. Kranke Hühner und so.

Ich weiß zwar nicht, ob es wirklich Schonkost ist, aber ich habe die Supersparvariante von Ravioli in Brodo gemacht. Die Schummlervariante.

Man nehme ca. 250g Ravioli in der Lieblingsgeschmacksrichtung vom Italiener des Vertrauens und koche sie nach Anleitung in der Brühe (2liter) der Wahl. Natürlich schmeckt das viel, viel besser wenn man beides selber macht. Aber da hatte ich gestern leider keine Zeit zu.
In die Brühe würde ich noch 2 Lorbeerblätter geben. Gegen Ende auf Salz und Pfeffergehalt prüfen, evtl. korrigieren.
2 handvoll Frühlingszwiebelringlein und ein wenig Parmesan runden das Ganze ab.

Brühe mit Ravioli in Teller, Frühlingszwiebel und Parmesan dazu.

Fertig – verfüttern.

Auch wenn ich es nicht im B üro hergestellt habe, so ist das hier doch ein Kandidat dafür: in maximal 10 Minuten ist das Essen fertig.

Advertisements