Heute habe ich die Freude, hinter dem Türchen im Adventskalender zu sein.



Ich liebe Lemon Curd und war deswegen begeistert, als ich ein Rezept für Cranberry Curd gefunden habe: angemessen weihnachtlich in den Zutaten und in der Farbe: ein sattes Magenta. Herrlich!

Und noch dazu sehr vielseitig verwendbar: einfach auf Brot…

Oder als Keks:

Oder ordentlich im Glas, idealerweises noch mit einem Stück Stoff als Hütchen, aber ich hatte leider gerade keinen schönen zur Hand. Dann muss es auch so gehen. Und das kann man hervorragend zu Weihnachten an geschätzte Mitmenschen verschenken.

So, und nun zur Herstellung:

Cranberry Curd

Man nimmt:

500g Cranberries
200 ml Wasser
100g Butter
500g Zucker
6 große Eier

5 Twist-off-Gläser à ca. 250 ml

Die Cranberries und das Wasser in einen Topf geben, zudecken und köcheln, bis sie weich sind und aufplatzen. Die Cranberries durch eine Flotte Lotte oder ein Sieb passieren und das Fruchtpüree wieder in den Topf geben. Die Butter und den zucker hinzugeben und alles sanft schmelzen lassen. Die Eier in einer Schüssel verquirlen und und in den Topf durch ein feines Sieb geben. Den Curd ununterbrochen bei mittlerer Hitze über einem Wasserbad rühren bis er eindickt. Wenn es fertig ist, sollte es an der Rückseite eines Löffels eine Straße geben, wenn man mit einem Finger eine Spur zieht. Ein wenig abkühlen lassen und in die Gläser füllen.

Das Curd hält sich im Kühlschrank etwa 2-4 Wochen. Also lieber nicht zu früh mit den Weihnachtsvorbereitungen anfangen.

Das Rezept für die Pink Gems – die sehr mürben, sehr leckeren Kekse – kommt die Tage noch nach.

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