Ein wenig tendiere ich dazu, unleidlich zu sein, wenn ich vor mich hin kränkele. So auch neulich abends. Eine Suppe wollte ich essen. Linsen sollten es werden. Aber bitte auf keinen Fall eine Suppe, die ich schon mal gemacht habe und auf jeden Fall sollte sie möglich sein, ohne dass ich wegen fehlender Zutaten nocheinmal das Haus verlassen müsste. Das Ergebnis? Ich saß im Sessel umgeben von einem Berg von Kochbüchern und konnte mich nicht für eines der Rezepte erwärmen.

Denn nicht. Denn jibbet was janz was einfaches, das ich schon kaum noch unter Kochen zähle, alles aus Vorräten, die fast immer im Hause sind.

Mais-Tomatensuppe

Mais-Tomaten-Suppe mit Koriander

  • 1 Knoblauchzehe in Würfeln
  • 1 gehäufter EL gewürfelter Ingwer
  • 1 Tasse (oder so) TK Mais
  • 500ml passierte Tomate
  • 1 Knoblauchzehe, zerquetscht
  • Salz, Pfeffer
  • 1ooml Kokosmilch
  • 2-3 EL Koriander, gehackt

Knoblauch in ein wenig neutralem Öl anbraten, Mais und Ingwer dazugeben. 2-3 Minuten rühren. Mit dem Pomito auffüllen, zum Kochen bringen. Den gequetschten Knoblauch dazu und ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis die Maiskörner den gewünschten Gargrad erreicht haben. Mit den restlichen Zutaten abschmecken.

Schnell, schmutzig und gut.

Advertisements