Letzen Samstag, da noch Mitbewohnerette #11 da war, haben wir ein kleines Brunch bei mir gemacht. Es gab einen Kommentar von der Seite Herrn Es, dass es eher ein Frühstück sei, da wir keine „echten“ warmen Gerichte gemacht haben – aber es war auch so sehr nett.

Natürlich kann man die Hälfte der Sachen nicht erkennen – ich werde trotzdem für das meiste Hinweise geben…. Fangen wir mit den Waffeln an – das Waffeleisen muss sich ja schließlich lohnen:

Waffeln

  • 250g Mehl
  • 1 EL feiner Zucker
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 375ml Milch/Buttermilch
  • 30g zerlassene Butter
  • 2 Eier

Trockene und feuchte Zutaten in zwei verschiedenen Behältern mischen. Die Flüssigen nach und nach zu den Trockenen geben und zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig im vorgeheizten Waffeleisen golden zu Waffeln backen.

Der Teig ist relativ neutral – eher ein wenig süß, aber man kann auch herzhafte Sachen dazu essen, wenn man denn möchte. Zum Beispiel ein wenig vom Erdbeer-Caprese (hergestellt von Herrn E):

  • 125g Büffelmozzarella in Scheiben
  • ca. 400g geputzte und in Scheiben geschnittene reife Erdbeeren
  • Olivenöl, Feigenbalsamico (oder anderen schönen fruchtigen Balsamico)
  • ein wenig Salz und gehackter grüner Pfeffer
  • Basilikum oder Thai-Basilikum

Mozzarella und Erdbeeren auf einem Teller arrangieren. Mit Essig und Öl beträufeln, salzen, pfeffern und Kräuter rübergeben. Fertig. Wir hatten nur schwarzen Pfeffer da, aber ich denke, dass grüner Pfeffer besser schmeckt. Und das Thai-Basilikum einen angenehmen Twist in das Ganze bringt.

Natürlich wurden auch Rezepte recyclet: Lemon Curd, Laugenbrötchen (allerdings dieses Mal ohne Muffinblech – ich mag die Form dann lieber), Frischkäse

Mitbewohnerette #11 hat einen ganz wunderbaren Feldsalat mit Orangenfilets, Granatapfel und Vinaigrette gemacht, dontblog hat alles für Obstsalat mitgebracht – u.a. Passionsfrucht, Grießpudding und wunderbare Avocado, während die schöne Häuslebauerin sich auf Champagner verlegt hat mit dem Argument, dass wahrscheinlich eh zu viel zu essen da sein würde. Und die kleine Prinzessin hat Eierlikör mitgebracht, den wir nicht mehr geschafft haben zu trinken. Den verarbeite ich in diesem Moment zu einem Eierlikörkuchen. Ich bin gespannt, ob der was wird, da ich gleichzeitig mit dem neuen Rezept auch eine neue Form ausprobiere, die ich neulich bei ATB als Dauerleihgabe mitgenommen habe.

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