Möhren in den verschiedenen Varianten sind glücklicherweise sehr gut verträglich für mich und gibt mir eine Idee, warum viele Babys diesen leicht orangenen Schimmer von all dem Möhrenbrei haben. Sie schmecken, sind einfach zuzubereiten und machen keinen Ärger. In diesem Fall habe ich die klassische orangene Karotte durch Mairübchen ergänzt. Da deren Schale einen nicht unbeträchtlichen Anteil an Senfölen hat, habe ich sie trotz Kochens geschält, um das Ganze milder zu gestalten. Dazu den klassischen Tofu und rustikalen Frühlingskartoffelbrei. Das heißt nichts anderes, als dass ich zu faul war, die Kartoffeln zu schälen und hinterher neben Butter, Sahne und Muskat noch in Ringe geschnittene Frühlingszwiebel dazugegeben habe. Sehr einfach, sehr lecker.

ruebchengemuese

Rübchengemüse

für 2

  • 2 Mairübchen, von anderen Navets genannt, geschält und in Stiften
  • 2-3 Karotten, geschält und in Stiften
  • 1 EL Butter, weich
  • 1-2 EL Petersilie, frisch gehackt
  • 2 Prisen Zucker
  • Kräutersalz

Das Gemüse in kochendem Salzwasser blanchieren. Die Butter mit der Petersilie mischen und in einer Pfanne schmelzen. Das abgetropfte Gemüse dazu geben und mit ein wenig Zucker darin glasieren. Mit Kräutersalz abschmecken, fertig.

Das geht ruck-zuck.

Advertisements