So, noch vor dem Urlaub (Bericht folgt. Ziemlich sicher) habe ich diese netten Häppchen eines Abends als leichtes Abendessen gemacht. Eigentlich sind sie natürlich nur etwas, das man zum Apéro oder als Vorspeise nimmt…. aber ich kann sowas auch in ein Abendessen verwandeln, gerade wenn es eher warm ist. Ich bin nicht mehr sicher, wo ich die Idee dazu her habe, eine Möglichkeit wäre Martha Stewart, ist auch egal. Das Ergebnis von Olivenbutter und Radieschen auf kleinen Brotscheiben ist ein gutes und verdient es, ins Dauerprogramm aufgenommen zu werden. Schnell, einfach und gut, die heilige Dreifaltigkeit für einen Snack nach der Arbeit. Immer wenn ich Radieschen kaufe nehme ich mir vor, aus dem Grün einen Salat zu machen. Oder ein Pesto. Oder es als Grüngemüse zu kochen. Und dann habe ich zu viele andere Sachen im Kühlschrank und das Grün wird welk und traurig um dann 3 Tage später weggeworfen zu werden. In der nächsten Woche habe ich Full House, vielleicht schaffe ich es, dann ein paar der Sachen zu machen, die ich immer schon mal gern tun wollte, bei denen mir aber die entsprechende Motivation fehlte, um es dann auch umzusetzen. Hungrige Teenager im Hause zu haben hilft dabei, alles zu verarbeiten, was sich in der Küche so ansammelt.

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Radieschenbrot mit Olivenbutter

‚Rezept‘ ist ein wenig übertrieben.

125 g Butter, weich
3 EL Tapenade (oder Oliven selber klein schreddern)

Radieschen und Brot in Scheiben
Salz der Wahl

Butter mit der Tapenade mischen, ggf. wieder ein wenig kühlen, damit sie nicht zu weich ist, Brotscheiben buttern, mit Radieschenscheiben belegen und ggf. noch einen Hauch Salz darauf verteilen.

Das war’s schon.

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