Nach Teil I und Teil II fehlt noch der Abschluss. Upsi. Das lag mal lange im Limbo der Entwürfe & ist eigentlich ein sehr leckerer Nachtisch, der einfach meiner gelegentlichen Blogfaulheit zum Opfer gefallen ist. Naja, die Tatsache, dass das Bild sehr wenig gelungen ist, mag auch eine Rolle gespielt haben. So kommt es mir denn gelegen, dass von Pimpimella nach dem aus unerfindlichen Gründen nie verbloggten gefragt wurde – sei es eigentlich zu einfach, zu hässlich oder schlicht vergessen. Meines kann gleich 3x ankreuzen: einfach, vergessen und kein schönes Bild.

Blog-Event XC - Outtakes (Einsendeschluss 15. August 2013)

Es war naturgemäss eher später am Abend als der Nachtisch in Angriff genommen wurde, wir hatten schon das eine oder andere gegessen, das Licht wurde nicht besser und meine Geduld für Fotoarrangement war verbraucht. Ergo, ein langweiliges, verwackeltes Bild. Es fehlt mir ja schon ein wenig, dass ich in Zürich bisher nicht so das Umfeld habe, das auch gern & gut kocht und wo man sich mal rasch zu einer kleinen Kochorgie zusammentelefonieren kann. Es gibt zwar genügend, die gern gut essen, aber das mit dem mit Freude dafür vorher lange in der Küche pusseln, das ist eher weniger verbreitet. Das Cranachan war Teil des spontanen Plans der Kleinen Prinzessin und mir, passend zum Saint David’s Day möglichst schottische Gerichte zu bauen. Entgegen dem Brauch haben wir damals mit Tiefkühlhimbeeren gearbeitet, was ich bei der aktuellen Saison eher nicht empfehlen würde. Frisch ist halt doch noch mal deutlich schöner und leckerer.

Cranachan - Kochen für Schlampen

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