Archive für Beiträge mit Schlagwort: Champignons

Und ausserdem ist gerade eine gute Zeit sowohl für Pilze als auch den letzten Spinat, also den letzten Sommerspinat. Winterspinat geht ja noch bis zum Frost. Es ist eine nette Quiche, die auch gut am nächsten Tag kalt gegessen werden kann. Quiches sind bei mir ein fester Bestandteil des Alltagsessens. Sommers wie Winters in unterschiedlicher Besetzung immer wieder gern gesehen. Meist bin ich mit meinen Essensplänen zu spät dran, um noch einen Mürbe- oder Hefeteig zu machen und weiche dann entsprechend auf Quark-Öl aus. Hier mal nicht, möchte ich betonen. Hier isses eine Variante, die irgendwo zwischen Mürbeteig und Quark-Öl-Teig liegt, weniger Ruhezeit als ein klassischer Mürbeteig und doch ein wenig bröseliger als der doch sonst eher sehr weiche Quark-Öl. Gefällt mir.

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Neulich hat sich mal wieder die Frage gestellt, aus was ich denn wohl mal ein schnelles Abendessen herstellen könnte. Es gab zwar, wie sehr häufig, eine eher breite Auswahl in den Vorräten, aber ich war ein wenig entscheidungsschwach, so dass mit dem Browsen der Rezepte (analog und digital) der Hunger immer größer und die Zeit bis zum Fertigstellen des Essens vor dem Totalzusammenbruch immer kürzer wurde. Das ist keine gute Kombination, wohl aber eine sehr vertraute.
Glücklicherweise habe ich mich dann daran erinnert, dass es doch quasi gestern ein Rezept bei Alice im kulinarischen Wunderland mit indisierten Pilzen gegeben hat. Kurzer Check: ja, alles da, um das mehr oder minder so nachzubauen, es fehlte nur ein wenig Naan (und die Geduld welches selber zu bauen. Das geht nicht, wenn der Blutzuckerspiegel schon zu niedrig ist). Entsprechend musste das Rezept eine winzige Evolutionsstufe durchlaufen und zu einem Eintopf werden und voilà: das Abendessen steht auf dem Tisch.

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Auberginen sind für mich kein Gemüse, das ich mit Cremesuppen in Verbindung bringe und schon gar nicht, wenn nichteinmal Tomate mit im Spiel ist. Gerne werde ich die Vielseitigkeit der Aubergine loben, was man alles mit ihr machen kann. Nur Cremesuppe, das wäre nicht mit auf der Liste der Großartigkeiten, die sich mit der Eierfrucht herstellen lassen. Nun kam es aber, dass noch Aubergine in meinem Kühlschrank ihr Dasein fristete und ich trotz der vielen Möglichkeiten nicht so recht wusste, was ich damit anfangen soll. Ein Gefühl, als wäre alles damit schon zu oft gekocht worden. Ein halbherziger Blick in die Kochbücher brachte auch keine Inspiration.  Als quasi letzten Versuch, noch etwas spannendes zu finden bin ich dann auf die Rezeptsuche bei Essen & Trinken gegangen. Und siehe da, die Lösung! Auberginencremesuppe mit Rosmarinpilzen, das klang doch vernünftig. Und neu. Und lecker. Und es könnte ja noch Winter kommen, der tatsächlich kalt ist und wärmende Suppen braucht. (Ich habe die Hoffnung immer noch voll auf den Dezember gesetzt)

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Mangold mache ich selten, obwohl ich ihn sehr gern esse. Neulich habe ich mich aber mal wider daran gewagt und ein nettes Abendessen aus Mangold und Pilzen gebaut. Wunderbar einfach und weil ich ein wenig Abwechslung in meinen Kohlenhydraten haben wollte, mit Weizen statt Reis oder so.

Oh – ich habe eine Nudelmaschine erworben, so dass es demnächst wahrscheinlich das eine oder andere Beispiel mit handgedrehten Nudeln geben wird. Die Kleine Prinzessin hat schon deutlich verkündet, dass sie in Bälde plant, mit mir Nudeln zu kochen.

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Nicht nur die Hüttenhilfe, nein auch beim Gartenblog geht es in diesem Monat um Champignons. Bei der Hüttenhilfe habe ich schon mitgespielt, fehlt noch das Gartenevent. Ein wenig auf den letzten Drücker, aber hier ist mein Beitrag: eine Pilzsuppe. Und jetzt werde ich eine ganze Weile keine Pilze mehr kochen. So wahnsinnig gut scheine ich die derzeit leider nicht zu vertragen, so gerne ich sie auch esse und so lecker auch diese Suppe gewesen ist. Hat ja keinen Sinn. Dafür habe ich heute voll der Hoffnung und des Optimismus Brombeersträucher im Miniaturgarten gepflanzt. Ich bin gespannt, wie gut die sich bis zum Ende des Sommers machen. Mit ein wenig Glück gibt es dann zum Sommerende leckere Beeren, die sich in einen Brombeer-Apfelkuchen verwandeln lassen oder so. Aber ersteinmal zurück zur Gegenwart: Pilzsuppe.

pilzsuppe

Ich bitte zu beachten, dass ich entgegen meiner Gewohnheit die Suppe nicht todpüriert habe. Jawoll. Mit Stückchen. Und schwimmendem Toast und Käseberg. Die Suppe macht glücklich und hat im Büro Neid hervorgerufen (ich nehme Reste gern mit auf die Arbeit als Mittagessen).

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